[...] Neele Kramer ist mit warmem Mezzo eine gefällige Odetta [...] (Adelia, der Opernfreund, 12.04.2018)

 

[...] Adelias Vertraute Odetta war bei Neele Kramer und ihrem charaktervollen Mezzo gut aufgehoben [...] (Adelia, der Opernfreund, 11.04.2018)

 

[...] Dass die Chemie zwischen den Künstlerinnen (Neele Kramer und Yun Qi Wong) stimmt, merkt man auch als sich in Hugo Wolfs Lied “Auf einer Wanderung” berückend schöne Klangfarben ausbreiten. Das Duo schafft auch in diesem Lied Gefühlswelten, denen man sich kaum entziehen kann. Doch am eindrucksvollsten gelingen die Lieder, deren Stoff Opernpotenzial enthalten.Wolfs [...] “Erstes Liebeslied eines Mädchens” übertragen die Musikerinnen gestalterisch keck und intelligent auf Stimme und Tasten. Tempo und Rastlosigkeit sitzen bei Neele Kramer sicher im Sattel der Leidenschaften.Mit starken Gesten unterstreicht die Mezzosopranistin die Synkopen und geht auf Ganze, bis die Figur des gehetzten ra(s)tlosen Mädchens mit allen Mitteln der Kunst vor einem steht.[...] Ein großartiges Duo, das auf der Suche nach immer neuen Farben Zwischentöne findet, die faszinieren. [...] (Liederabend Auf einer Wanderung, Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 03.04.2018)

 

[...] Witzig war das Outfit von Neele Kramer als schuppiger Höllenhund Ascalax, eigentlich Diener des Pluto, die erneut mit ihrem farbenreichen Mezzo gefiel [...] (Orpheus oder die wunderbare Beständigkeit der Liebe, der Opernfreund, 02.12.2017)

 

[...] Neele Kramer als Ilona sang sich mit “Hör ich Cymbalklänge” aus der Léhar Operette “Zigeunerliebe” mit farbig nuanciertem Timbre und Csárdás- Temperament in die Herzen des Publikums [....]. Mit der Habanera “Ja, die Liebe hat bunte Flügel” aus der Oper Carmen von Georges Bizet gelang Neele Kramer stimmlich perfekt eine verführerische Carmen. [...] (Neujahrskonzert des TfN, Die Harke, 08.01.2018)

 

[...] Da war zunächst das Gaunertrio, angeführt von Leokadja Begbick, die mit Neele Kramer erstklassig besetzt war; die junge Sängerin versah die „Chefin“ der Truppe mit einem gehörigen Schuss Sex-Appeal und ihrem in allen Lagen gut ansprechenden Mezzosopran. [...] (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, Der Opernfreund, 29.10.2017)

 

[...] große Stimme, tolle Type: Neele Kramer [...] (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, Braunschweiger Zeitung, 14.10.2017)

 

[...] Als pragmatische wie verruchte Stadtgründerin Begbick zeigt Neele Kramer starke Präsenz. Mit vokalem Temperament gehört ihr manche Szene. [...] (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 25.09.2017)

 

[...] Neele Kramer ist eine herrliche Leokadja Begbick mit genau der richtigen Mischung aus freundlich wirkender Verführungskraft, kalter Geschäftstüchtigkeit und einer gewissen, komisch, aber nicht albern wirkenden Naivität –  und kann diese Facetten der Partie nicht nur szenisch, sondern auch stimmlich überzeugend darstellen. [...] (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, Online Musik Magazin, 24.09.2017)

 

[...] Besonders anrührend kommt die Stimme der Mezzosopranistin Neele Kramer (Santuzza) in Mascagnis Werk an. Hier mischen sich Leidenschaft und Schmerz [...] (Klosterkonzert Marienrode, Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 21.08.2017)

 

[...] Ein fantasievolles Wesen, die Tigerlilly (wunderhübsch- dekorativ und mit ausdrucksvollem, schönem Sopran Neele Kramer, auch sie in einer Doppelrolle) [...] (Peter Pan, Die Harke, 07.03.2017)

 

[...] “Verführerisch und teuflisch gut” [...] Gastdirigent Leo Siberski sorgte bei seiner Premiere auf dem Hildesheimer Konzertparkett für einen beschwingten und humorvollen Abend. Begleitet von der TfN Philharmonie und der Mezzosopranistin Neele Kramer sowie dem Bariton Peter Kubik machte das Ensemble dem Motto alle Ehre. Nur schwer konnten sich sowohl Siberski als auch Kubik und das restliche Publikum dem verführerischen und augenzwinkernden Charme der Mezzosopranistin entziehen. Standing Ovations und nicht enden wollender Applaus waren das Resultat dieser besonderen Darbietungen. [...] (Neujahrskonzert des TfN, Pressemitteilung, Hannoversche Volksbank, 14.01.2017)

 

[...] Aber das Neujahrskonzert bot darüber hinaus etliche vokale Perlen: so wusste die im Ensemble der Hildesheimer heimische Neele Kramer mit keckem, ja, frechem Auftreten und natürlich auch stimmlich großem Einsatz zu begeistern: wie hatte sie die Hörer schon anfangs gleichsam mit Augenaufschlag, an der Angel. Aber es gab auch betörende lyrische Augenblicke, so in der herrlichen Romanze der Margarethe in „Faust’s Verdammnis“ von Berlioz. […] (Neujahrskonzert des TfN, Deister- Weserzeitung, 09.01.2017)

 

[...] Neele Kramer, Solistin im Mezzosopran, spielt derweil mit dem weiblichen Charme und lebt mit anzüglichem Gestus ihre schlechten Vorsätze und unabdingbaren Sünden für das Jahr 2017 auf der Bühne aus. Kraftvoll und stimmgewaltig steht sie unter anderem als die schöne Helena aus Jaques Offenbachs gleichnamiger Oper auf der Bühne und erinnert an das Thema des Konzertabends. [...] (Neujahrskonzert des TfN, Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 05.01.2017)

 

[...] Denen gegenüber steht das trotzig aufbegehrende Liebespaar: Rosina (Neele Kramer) mit märchenhaft beweglichem Sopran und Graf Almaviva [...] (Der Barbier von Sevilla, Die Glocke, 05.02.2016)

 

[...] Neele Kramer bleibt eine imposante Wandlungskünstlerin und besteht in Opernpartien wie auch im Lied- oder Oratorienfach. Die ausdrucksstarke Sängerin geht im “Inflammatus et accensus” mit der tadellos auf sie abgestimmten TfN- Philarmonie seidig- zarten Tons durch das Tal aus Dunkel und Licht. [...] (Dvoraks Stabat Mater, Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 23.11.2015)

 

[...] Neele Kramer [...] faszinierte als Rosina durch ihre schöne, glatte Sopranstimme, durch ihre schauspielerische Leistung als verschämt Liebende und listig sich Verstellende und durch ihre frische Ausstrahlung. [...] (Der Barbier von Sevilla, Die Harke, 14.11.2015)

 

[...] Und wenn Neele Kramer Lotteringhis Frau singt und spielt, dann bleibt keine Frage, warum Pietro sich so sehr für diese Isabella interessiert. Bravo! [...] (Boccaccio, Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 14.9.2015)

 

[...] Neele Kramer verkörpert die zwischen Ordnung und Gefühl hin- und hergerissene Mère Marie und lässt ihren substanzreichen Sopran in vielen Farben  erklingen, mit sanften und energischen Tönen, zuweilen auch giftig keifend, wenn sie ihre Mitschwestern überzeugen oder tadeln will oder üppig strömend, wenn sie das „Ave Maria“ anstimmt. [...] (Gespräche der Karmeliterinnen, Online Musik Magazin, 13.6.2015)

 

[...] Neele Kramer überzeugt in der Rolle der Rosina […] sie zählt zu den Interpreten, die den Grundtenor des Werks, den Ton Rossinis, bravourös trifft. [...] (Der Barbier von Sevilla, Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 18.5.2015)

 

[...] Besonders positiv fiel die junge Mezzosopranistin Neele Kramer auf, die die stimmlich und darstellerisch anspruchsvolle Partie der Mutter Maria in deren fürsorglicher Unerbittlichkeit aufs beste bewältigte. [...] (Gespräche der Karmeliterinnen, Opernfreund, 29.4.2015)

 

[...] Mit ihrem hellen, klaren Mezzosopran ist Neele Kramer die ideale Besetzung für den Liedgesang. Sowohl in der substanzvollen Balance mit Klavier und Cello in den „zwei Gesängen op. 91“ von Brahms als auch im Duo mit Philipp Heiß in einer Auswahl von Liedern aus Schumanns „Myrthen op. 25“ gelang es der Sopranistin mit ihren beiden Partnern, den subtilen Wechsel zwischen drängender Dramatik und selig-romantischer Melodik herauszuarbeiten. [...] (Andreas Guballa, Brahms- Gesellschaft Schleswig- Hollstein, Dezember 2014)

 

[...] Neele Kramer ist ein Hannchen von enormer Bühnenpräsenz, darstellerisch und stimmlich gleichermaßen überzeugend. [...] (Vetter aus Dingsda, HiAZ, 8.12.14)

 

[....] Auch die heimlichen Stars sind an diesem Abend Mareike Bielenberg, Neele Kramer und Theresa Hoffmann als die drei Damen. Das ist ein Trio auf Augenhöhe, dass sich dort um den Jüngling streitet und somit der Inszenierung einen Einstieg verleiht, der besser nicht sein könnte. [...] (Die Zauberflöte, harzerkritiker.blogspot.de, 22.9.2014)

 

[...] Dabei erwiesen sich Neele Kramer und Philipp Heiß als hochsensibles, hervorragend aufeinander eingespieltes Duo. Die Mezzosopranistin, die das gesamte, 25 Lieder umfassende Programm ohne erkennbare Gedächtnisstütze auswendig vortrug, erfreute durch ihre kräftige, sehr variabel eingesetzte Stimme und ihre feinfühlige Interpretationskunst. [...] (Nordfriesland Tageblatt, 22.5.2014)

 

[...] Neele Kramer bezaubert als Hauptfigur Gülyanak, aber überzeugt ebenso als deren Cousine und Widerpart “Ich-will-auch”, als Erzählerin und Mutter. [...] (Wüstenwind, TLZ , 03.04.2014)

 

[...] unterstützt von der altjüngferlichen Meg Page, die die junge Neele Kramer mit charaktervollem Mezzosopran gab. [...] (Falstaff, Opernfreund,  25.11.13)

 

[...] Neele Kramer als Meg Page ist eher bieder, nichtsdestotrotz genauso gewieft wie ihre Mitstreiterin und mit intensivem Mezzosopran. [...] (Falstaff, Opernnetz, 14.10.13)

 

[...] Neele Kramers Mezzosopran eignet sich hervorragend für die Rolle des Glückskindes. Mit fester Stimme singt sie sich den Weg durch das Reich des Teufels und interagiert auch mit den Kindern [...] (Der Teufel mit den drei goldenen Haaren, Opernnetz, Mai 2012)

 

[...] Neele Kramer als ihr zügelloser Gegenpart, die Tochter der Gräfin, gelingt es, durch makabere Gesten und ihre hervorragend düstere Miene sowie durch stimmliche Passagen, in denen nur Interjektionen gesprochen werden, zu überzeugen. [...] (Hübsch häßlich, Opernnetz, Januar 2012)

 

[...] Auch Neele Kramer als Dorabella ist herausragend: Stimmgewaltig führt sie das Publikum durch ihre seelischen Wirrungen und nimmt durch ihr hervorragendes Schauspiel für sich ein.[...] (Così fan tutte, Opernnetz, Oktober 2011)