November 2019

Premiere von Wagners “Tristan und Isolde” –

[…] Gerade dieses Werk ist handlungsarm, oft stehen die Figuren im Raum herum und rezitieren über ihr Innerstes. Deshalb kommt es auf die Kleinigkeiten an. Aber Julia Borchert und Neele Kramer als Zofe Brangäne durch brechen die Starre immer wieder. Neben faszinierenden Gesangsleistung liefern die beiden auch starke Darstellungen ab. Sie wissen Mimik und Gestik genau zu setzen. Sopran und Mezzosopran ergänzen sich wundervoll […] (Tristan und Isolde, harzerkritiker.blogspot.com, 20.11.2019)

[…] Brangäne, die Vertraute Isoldes, stimmlich überragend und glänzend besetzt durch Neele Kramer […] (Tristan und Isolde, IOCO.de, 19.11.2019)

(Kommentar zu oben zitierter Kritik: […] Zustimmen möchte ich ganz klar in der Aussage, dass Neele Kramer eine wirklich großartige Brangäne gegeben hat – eine tolle Wagner-Stimme – man kann nur hoffen, dass sie durch diese Produktion von anderen Bühnen entdeckt wird! Das war große Kunst! […] insgesamt eine gute Produktion, besonders durch Neele Kramer!, 08.12.2019)

Neele Kramer wirft sich mit viel Engagement in die Partie der Brangäne und verströmt mit ihrem Mezzosopran farbenreiche Töne, die sich näher am klangvollen Sopran als am warmen Alt bewegen, was einen besonderen Reiz ausmacht. (Tristan und Islode, OnlineMusikMagazin, 16.11.2019)

Neele Kramer gab mit warm leuchtendem Mezzo, vor allem im zweiten Akt, eine überzeugende, jugendliche Brangäne (Tristan und Isolde, Onlinemerker, 16.11.2019)

Levente György (Kurwenal), Julian Rohde (Hirte), Uwe Tobias Hieronimi (Marke), Hugo Mallet (Tristan), Julia Borchert (Isolde), Neele Kramer (Brangäne)

Foto: tbehind

Mai 2019

Das neue Spielzeitheft ist da!

Für weitere Informationen klicken Sie hier.

[…] Hopp hat aus der Operette ein Ensemblestück mit viel Text gemacht (…). Dank aller neun Akteure funktioniert das grandios. Sie spielen wie der Teufel und rocken die Bühne. (…) Unwiderstehlich gut auch, wie Neele Kramer krakeelend aus sich herauskommt und dann kontrastreich eine zärtliche Melodie anstimmt. […] (Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 5.3.2019) 

[…] Herrlicher Budenzauber- Diese Produktion ist ein beudeutender Beitrag zum Offenbach-Jahr. […] (Opernwelt)

[…] alle Mitwirkenden sind enorm motiviert, bringen Witz und Gags zielgenau auf den Punkt und sorgen so für eine ausgelassene Stimmung […] (Das Opernglas, 4/2019)

Jacques Offenbach in Bestform-
Adam Benzwi und Max Hopp machen in Hildesheim „Die Prinzessin von Trapezunt“ zum Glanzstück

[…] Gaukler- und Adelswelt (…) vermischt und kollidierend, mal in herzinnig überzogener Sentimentalität (…) und dann wieder furios von der Leine gelassen, dabei in den Dialogstrecken nicht weniger treffsicher als im gemeinsamen Gesang: Das waren Figuren, die sich aneinander rieben wie wärmten und hinter allen parodistischen Knallern immer auch Sehnsucht, versteckte Träume und liebenswerte Menschlichkeit spüren ließen. (…) die handfest- resolute Regina von Neele Kramer, die sich den devot – verzagten Ästheten Tremolini (Jan Rekeszus) angelt (…) : Alles sehr gut gemacht! […] (FAZ, 05.03.2019)

Liebevolle und intelligente Hommage an Offenbach (Deutschlandfunk)

[…] „Ihr Vergnügen- unsere Pflicht“ verkündet der Conférencier (…) und das hat das Offenbach- Team am Theater für Niedersachsen in Hildesheim sehr ernst genommen. (…) Artistin Regina (von Neele Kramer mit sattem Mezzo klasse ausgespielt). […] (www.die-deutsche.buehne.de/kritiken/offenbachs-wiedergeburt)

[…] Traumhafte Operette! Nicht verpassen! […] (www.onlinemerker.com/hildesheim-theater-fuer-niedersachsen-die-prinzessin-von-trapezunt-von-jacques-offenbach-premiere)

[…] Die liebeshungrige Regina ist bei Neele Kramer und ihrem charaktervollen Mezzo gut aufgehoben. […] (www.operalounge.de/features/musikszene-festivals/flotte-revue-2)

Katharina Schutza (Paola), Meike Hartmann (Zanetta), Levente György (Cabriolo), Jan Rekeszus (Tremolini), Neele Kramer (Regina)

Foto: Jochen Quast

Dezember 2018

“Wenn sexy Hexy mit dem Teufel schaukelt”
– Premiere von Tschaikowskys “Die Pantöffelchen”-

[…] In passioniertem Zusammenspiel mit der betörenden Hexe von Neele Kramer entspinnen sich dramaturgisch schön einstudierte erotische Neckereien zwischen den Vertretern der dunklen Seite. Kramers warmströmender Mezzo mit weichem Timbre passte da ebenso gut zu der Partie wie ihr eindringliches Spiel: Die Männer stehen Schlange vor Hexe Solochas Tür. […]  (Das Opernglas, 01/19)

[…] Neele Kramer ist als Solocha eine sexy Hexy im rosa Hosenanzug mit Gerippe am Revers. Ihr wunderbar runder und volltöniger Mezzo macht ihre sinnlichen Geneigtheiten plausibel.[…]
(Braunschweiger Zeitung, 10.12.2018)

[…] Ein besonders gelungener musikalischer Höhepunkt war das schöne Duett mit Neele Kramer, die einmal mehr ihren strömenden Mezzo als Solocha präsentierte. Sie und Peter Kubik […] als Teufel agierten als „Buffo- Paar“, das dem bunten Treiben immer wieder Zunder gab. […]
(Der Opernfreund, 10.12.2018)

[…] Gesungen wird in Hildesheim auf durchweg erfreulichem Niveau: Neele Kramer gestaltet mit klangsattem Mezzo und süffisantem Tonfall die Hexe Solocha. […]
(onlinemerker, 10.12.2018)

[…] Regisseurin Anna Katharina Bernreitner findet noch größeren Gefallen an einem anderen höllisch verliebten Gespann, das in Neele Kramer als Hexe Solocha und Peter Kubik als Teufel stimmkräftige und spielfreudige Interpretation bekommt. […]
(Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 11.12.2018)

[…] Neele Kramer ist eine dezent verruchte, schönstimmige Solocha […] (OnlineMusikMagazin, 11.12.2019)

Neele Kramer (Hexe Solocha), Peter Kubik (Teufel)
Foto: Falk von Traubenberg